Konflikte @Eveline Rufer tranform-life

Konflikte, wer hat sie nicht? Hast du dich auch schon gefragt, wie du anders mit ihnen umgehen kannst? Das, was du hier zu lesen bekommst, wird dich verblüffen. Oder ärgern. Eigentlich ist es ganz einfach. Aber, wie so oft im Leben ist es gerade die Einfachheit, die es so schwierig macht.

Bevor ich weiterfahre, setz ich dir ein paar Aussagen vor die Nase. Lies sie und lass sie wirken

1. Alles, was du im Außen erlebst, ist dein Spiegelbild

2. Alles, was dir im Leben widerfährt, dient dir

3. Energie reagiert auf dein Bewusstsein

4. Energie sucht immer nach Lösungen

 

Verwirrt über diese Aussagen? Neugierig? Verärgert? Bevor ich weiterfahre, beantworte dir folgende Fragen. Mach ruhig ein paar Notizen dazu.

  1. Was sind deine Konflikte im Leben? Mit wem oder was stehst du in einem Konflikt?
  2. Wie fühlst du dich in deinem Konflikt? Wütend, angegriffen, traurig, ohnmächtig?
  3. Wie reagierst du in Konflikten? Was sind deine Strategien?

 

Was löst Konflikte aus und wie ist deine Reaktion?

Jeder Konflikt triggert ein persönliches Thema. Du fühlst dich z.B. zu wenig wertgeschätzt, nicht verstanden, angegriffen, fürchtest dich, du empfindest dich als Opfer der Umstände oder du fühlst dich schuldig. Das nenn ich den „Triggerpunkt“. Steigst du darauf ein und gehst in einen Schlagabtausch, reagierst du wahrscheinlich mit einer dieser Reaktionen: Angriff, Flucht oder tot stellen.

Beim Angriff, gehst du in die Verteidigung, du rechtfertigst dein Tun oder beschuldigst den Anderen.

Bei der Flucht, entziehst du dich, sagst, das ist nicht mein Problem, der Andere soll das doch mit sich selbst ausmachen, lenkst dich mit etwas ab (Game, TV) oder du trinkst einen über den Durst.

Beim tot stellen, lieferst du dich der Situation aus, du fühlst dich als Opfer, bist ohnmächtig und nicht handlungsfähig, lässt es über dich ergehen oder alles an dir abprallen.

Alles sehr unbefriedigende Reaktionen, die nicht wirklich etwas zur Lösung von Konflikten beitragen. Im Gegenteil sie halten dich im Spiel. Beim Angriff schlägst du den Ball, der dir zugeworfen wird, zurück. Bei der Flucht oder beim Totstellen ziehst du dich vermeintlich aus der Affäre, aber die Bälle, die dir zugespielt werden, treffen dich trotzdem. Der Konflikt ist nicht gelöst. Ob Angriff, Flucht oder Totstellen, es sind Re-aktionen.

Ich persönlich, bin mir diesem wiederholenden Muster leid. Egal, wie ich es wende und drehe, wenn ich meine Art anschaue, wie ich mit Konflikten umgehe, hat das wenig mit Souveränität zu tun. Egal, ob ich angreife, flüchte oder mich tot stelle, ich handle nicht selbstverantwortlich, sondern re-agiere lediglich. Ich bin meinem menschlichen Selbst gegenüber, das so reagiert, versöhnlich gestimmt, aber ich möchte aus diesem Kreislauf aussteigen.

Aber wie mache ich das? Wie positioniere ich mich in einem Konflikt anders?

1. Alles, was du im Aussen erlebst, ist dein Spiegelbild

Jemand macht dich wütend. Dein Gegenüber ist nicht die Ursache deiner Wut. Es triggert nur die Wut, die du in dir trägst. Das mag sich im ersten Moment seltsam anhören. Das, was du erlebst, sind immer Spiegelbilder deines Bewusstseins, deiner Einstellung und deiner Wahrnehmung.

So wie du in den Wald rufst, schallt es zurück.

Du hast täglich viele Begegnungen, aber nicht jede artet in einen Konflikt aus. Nur wenn dein Triggerpunkt aktiviert wird. Diese Triggerpunkte sind im Grunde genommen Geschenke des Konfliktes. Sie bringen die verborgenen und ausgelagerten Aspekte deines Seins oder ans Tageslicht. Die Integration dieser Aspekte löst die Konflikte.

Beispiel Antje

Antje beklagt sich bei mir, dass sie von ihrem Arbeitgeber nicht gewürdigt wird. Sie findet, dass er ihren Einsatz nicht sieht. Ich frage Antje: „Würdigst du denn deine Arbeit, die du tust? Fühlst du die Wertschätzung dir selbst gegenüber?“ Sie schaut mich irritiert an und weicht einer Antwort erst einmal aus. Sie klagt über ihre Situation und stellt ihren Chef als emotionalen Deppen hin. Ich frage sie erneut: „Ja, aber was ist mit deiner Wertschätzung, die du dir selbst für deine Arbeit gibst? Gibt es sie?“

Nach einer längeren Diskussion erkennt Antje, dass sie, egal was sie tut, tief in sich das Gefühl hat, egal, was sie tut, es ist nie genug und von keinem großen Wert. In diesem Ausmaß war ihr das bis anhin nicht bewusst. Antje’s ausgelagerter Aspekt ist der des Wertschätzens. Sie projiziert ihn auf ihre Umwelt.

Antje’s erste Reaktion auf den Konflikt mit dem Chef ist eine, die ich oft bei Menschen antreffe, und auch von mir selbst gut kenne. Ich nenne es die automatisierte Erstreaktion. Ohne nachzudenken, verfallen wir in angelernte Reaktionsmuster. Nicht weil wir zu dumm sind, sondern weil wir keine Alternative zur Verfügung haben. Dann beginnen wir, die Situation bis ins kleinste Detail und langatmig zu erklären, Schuldzuweisungen zu machen, sich als Opfer zu sehen und natürlich wäre die Lösung: der Andere müsste sich ändern. Dann wäre alles in Ordnung.

Ich weiß, das Antje in ihrem Job hochwertige Arbeit liefert. Sie gibt alles. Sie ist gut. Das Problem liegt nicht daran, dass ihr Chef ihre Arbeit nicht würdigt, sondern sie selbst würdigt sie nicht. Der Chef spiegelt nur ihr eigenes Empfinden. Sie sucht die Würdigung in der Außenwelt und bekommt sie einfach nicht. Das ist Antje’s ausgelagerter Aspekt. Diese zeigen sich meist schwierig und störend in unserem Leben.

Das erkläre ich Antje. „Solange du dich für deine Arbeit, dein Tun, dein Sein nicht selbst würdigst, wird dir dies auch so im Außen präsentiert. Dein Chef ist nur dein Spiegel. Eigentlich ist er ein Geschenk, denn er hilft dir deinen Triggerpunkt zu erkennen, der dich auf einen ausgelagerten Aspekt hinweisen möchte.“ Antje schaut mich misstrauisch an. „Schau, indem Moment, wo du beginnst, dich für deine Arbeit wertzuschätzen, beginnt es auch dein Umfeld zu tun. Das Außen widerspiegelt lediglich dein Bewusstsein, dein Inneres, deine Glaubensätze und deine Vorstellungen.“

Antje versteht und fragt: „Ja und wie ändere ich das?“

„Schau, du hast bis anhin sozusagen die Rolle der Nichtwertgeschätzten gespielt. Diese hast du dir im Laufe des Lebens angeeignet. Du hast sie so oft gespielt, dass du sie routiniert und ohne nachzudenken spielst. Auf eine Art hast du dich mit dieser Rolle identifiziert und meinst sie zu sein. Aber du bist sie nicht. Beginne eine neue Rolle für dein Leben einzustudieren, die der Wertgeschätzten. Auch wenn dir diese Rolle anfangs fremd ist, du meinst, du machst dir etwas vor, spiel sie. Mit der Zeit wirst du sie in dir fühlen. Die Energien um dich herum werden beginnen sich neu auszurichten und werden darauf reagieren. Sei eine grossartige Schauspielerin, nimm neue Requisiten zu Hilfe, kleide dich anders, verhalte dich anders, über vor dem Spiegel. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ja und beobachte wie deine Umwelt darauf reagiert.“

  1. Was ist dein Triggerpunkt?
  2. Welche verbogenen, ausgelagerten Aspekte wollen durch dem Triggerpunkt ans Tageslicht kommen?
  3. Was ist deine alte Rolle?
  4. Welche neue Rolle willst du einüben?

2. Alles, was dir im Leben widerfährt, dient dir

Selbst dein Konflikt. Er wäre nicht da, wenn er dir nicht dienen würde. Opps, ich höre, wie dein Verstand bei dieser Aussage aufheult. Er wird dir sagen, wie bitte, die schmerzliche Erfahrung deiner Trennung, soll dir dienen? Dein Jobverlust soll dir dienen? Der heftige Streit mit deiner Frau soll dir dienen?

Konflikte weisen auf ein Ungleichgewicht hin, das nach einer neuen Balance sucht. Du kannst sie mit einem Grippevirus vergleichen. Wenn du in deiner Balance bist, steckst du dich nicht an, egal wie viele Menschen neben dir husten und verschnupft sind. Ist dein System jedoch geschwächt, nimmst du ihn auf.

Und was tut ein Grippevirus letztendlich? Er zieht dich für eine Weile aus dem Verkehr. Dies bietet dir die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, in Verbindung mit dir zu sein, damit sich etwas reguliert. Zudem ist dein Immunsystem nach der Grippe gestärkt. Was vorher im Ungleichgewicht war, ist in einem neuen Gleichgewicht. Schau dir einmal Kinder nach einer Grippe an. Nach ihrer Genesung, sieht man ihren Bewusstseinsschub. Sie wirken reifer, stärker und irgendwie geläutert. Es geht nicht darum, nie mehr krank zu werden oder keine Konflikte mehr zu haben.Es geht darum, zu erkennen, dass sich hier etwas ausbalanciert hat. So betrachtet, bekommen Krankheit und Konflikte eine andere Perspektive.

Was also tun, wenn du in einem Konflikt steckst?

Nimm dir Zeit für deine Reaktionen, die der Konflikt in dir auslöst. Leg dich quasi „grippemässig“ mit ihnen ins Bett. Erlaube dir deine Gefühle, deine Gedanken, deine körperlichen Reaktionen in all ihren Formen  ungeschminkt wahrzunehmen. Fühle sie, ich denke sie, ohne Beschränkung und atme dich da hindurch. Atme in den Bauch und lass sie einfach durch dich hindurch ziehen. Durch das bewusste Atmen und Zulassen aller Reaktionen, bewegst du die Energien in dein ganzes System. So einfach und doch so eine große Herausforderung für das menschliche Selbst, das sich so sehr auf den Verstand beruft und unangenehmen Gefühlen lieber aus dem Weg geht.

Der menschliche Verstand hat die Neigung, alles zu bewerten. Er ist auf Analyse programmiert. Daran gibt es auch nichts auszusetzen, wenn der Verstand uns „dient“. Schon Goethe erkannte: Der Verstand ist wie die Sittlichkeit, ein guter Diener, aber ein schlechter Herr. Die Krux unserer Gesellschaft ist, dass wir den Verstand zu unserem Herren gemacht haben.

Konflikte können wir nicht mit dem Verstand lösen. Das bedeutet, wenn wir unsere Probleme lediglich verstandesmässig angehen, sie analysieren, sie bereden, sie aufarbeiten wollen, kommen wir zu keiner wirklichen Lösung. Wir drehen uns lediglich im Kreis. Der Verstand kann uns auf dem Weg zur Lösung dienlich sein, aber er gestaltet sie nicht. Er kann dir helfen, etwas zu verstehen. Aber nur weil du verstanden hast oder etwas darüber weißt, heißt das noch nicht, dass du es gelöst hast. Wenn du an einer Krankheit leidest, dann ist es hilfreich zu wissen, wie sie heißt und welche Heilungsschritte du unternehmen kannst. Aber dieses Wissen macht dich noch nicht gesund.

Ich weiß, dass es im ersten Moment nicht einfach zu erkennen ist, wie dir ein Problem, ein Schicksalsschlag, ein Konflikt dienen soll. Auch ich erkenne die Perle, die darin verborgen liegt, oft nicht auf Anhieb.

Das menschliche Selbst neigt dazu, all jene Dinge, die es an sich nicht mag, vor dem es Angst hat, die ihm großen Schmerzen bereiten, tief in sich zu verstecken, auszulagern und auf die Umwelt zu projizieren. Ein Konflikt dient dir, um dich den wirklichen Gefühlen, die dahinter stecken, nicht zu stellen.

Beginnst du in Konflikten, dich den Gefühlen und Gedanken zu stellen, anstatt sie zu verdrängen, andere dafür verantwortlich zu machen oder dich selbst zu bemitleiden, kommt eine neue Dynamik in deine Situation herein. Du beginnst deine ausgelagerten Aspekte zu integrieren. Sind sie wieder bei dir, löst sich der Konflikt von alleine auf. Es gibt keinen Triggerpunkt mehr.

Antje hatte verstanden. Jetzt ging es darum, dass sie sich ihren Anteilen, die sie ausgelagert hat, zu stellen. Es war eine Begegnung mit einem tiefen Schmerz der Selbstmissachtung.

  1. Was ist dein Schmerzpunkt? Welche wirklichen Gefühle verbergen sich hinter deinem Konflikt?
  2. Wenn du im Konflikt bleibst, was musst du in deinem Leben nicht ändern?
  3. Vor welchen Veränderungen in deinem Leben hast du Angst?

Atmen und erlauben

Wenn du einen anderen Umgang mit deinen Konflikten finden willst, dann atme und erlaube.

Lege Musik auf, die dir gefällt oder lass dich von meiner CD „Here I Am“, die ich eigens dafür kreiert habe, inspirieren und spiel den ersten Song „Allowing“ ab. CD Bestellung

Atme mit dir, zu dir, in dich hinein und fühle deinen Körper. Erlaube dir, alle Gedanken und Gefühle in Bezug auf deinen Konflikt zu denken und zu fühlen. Erlaube dir einfach, die Erfahrungen deines Konflikts zu fühlen. Begrenze nichts. Egal, wie hässlich deine Gedanken sind. Egal, wie schwierig deine Gefühle sind. Es sind einfach Erfahrungen, weder gut noch schlecht. Sie sind einfach und atme mit ihnen. Suche nicht nach einer Lösung, sondern atme einfach mit ihnen. Erlaube dir eine Begegnung. Atmen bringt Bewegung in dein System. Atmen bringt die verdichtete Energie, die dich im Konflikt halten, in Bewegung. Es gibt nichts zu tun, nur zu atmen und zu erlauben.

Atmen und Erlauben ist ein Prozess, der über das mentale Verständnis geht. Da der Verstand es jedoch nicht nachvollziehen kann, was hier wirklich abgeht, wird er dir tausend Gründe liefern, dich davon abzuhalten. Er wird dir sagen, dass es nicht funktioniert. Aber das tut es. Nur eben, er kann es nicht erfassen. Es liegt nicht in seinem Kompetenzbereich. Er hat andere Aufgaben.

3. Energie, reagiert auf dein Bewusstsein

Energie, und wie wir sie durch Ereignisse in unserem Leben erfahren, reagiert immer auf unser Bewusstsein. Wir sind uns dessen jedoch nicht immer gewahr, bzw. wir gehen oft nur vom mentalen Bewusstsein aus. Aber es gibt noch ein beseeltes Bewusstsein. Dein wirkliches Wesen ist beseeltes Bewusstsein. Beseeltes Bewusstsein geht über das mentale Bewusstsein, das hauptsächlich vom Verstand ausgeht, hinaus. Beseeltes Bewusstsein ist eine Synergie deines menschlichen Körpers, deines Geistes, deiner Intelligenz, deiner Gefühle und deines Spirits. Sie gehen Hand in Hand, wenn du deine Instinkte, deine Körperreaktionen, deine Gefühle, deine Gedanken, deine Sinne, deine Phantasie, dein Spielen zulässt. Es ist reine Inspiration, die über das mentale Bewusstsein hinausgeht. Von hier kommen die Lösungen. Sie fließen in dein Leben ein.

Alle Energie reagiert auf dein Bewusstsein. Energie sucht immer nach Lösung, von sich aus. Das ist ein universelles Gesetz. Energie dient dir, immer. Veränderst du dein Bewusstsein, wirst du andere Erfahrungen in dein Leben ziehen.

Wenn du dich in einer Situation, in einem Konflikt gefangen fühlst, dann dient dir das. Das bedeutet nicht, dass es dir auf angenehme Weise dient. Wenn in deinem Bewusstsein Schwierigkeit gespeichert ist, werden Schwierigkeiten zu dir kommen. Energie, dient dir, immer.

Ein Konflikt kann dir auch dienen, weil du dich dadurch z.B. nicht deinen wirklichen Gefühlen stellen musst, weil du keine Veränderungen zulassen musst. Ein Konflikt kann dir auch dazu dienen, dich lebendig zu fühlen. Der Mensch liebt gewissermaßen Dramen. Sie lassen ihn für einen kurzen Moment aus der Monotonie des Daseins aussteigen und sich lebendig fühlen. Du fragst dich, wie dir dein Konflikt dient? Dann frag dich, wie sähe dein Leben ohne diesen Konflikt aus? Was müsstest du wirklich ändern?

Wenn du wirklich aus einem Konflikt aussteigen möchtest, wird dies geschehen.

4. Energie sucht immer nach Lösung

Wir sind eine sehr mentale und geschäftige Gesellschaft. Wir analysieren unsere Probleme und wollen sie aufarbeiten. So sind wir es uns gewohnt. Es ist eine uns bekannte Art, wie wir Probleme angehen.

Energie sucht immer nach Lösung, wenn wir sie lassen. Manch ein Konflikt scheint unüberwindbar zu sein. Aber nichts was dir begegnet ist zu groß für dich, nie. Du trägst die Lösung aller Konflikte in dir. Du bist ein schöpferisches Wesen. Um die Lösung zu finden, bist du eingeladen über den Tellerrand zu schauen. Dort wirst du sie finden.

Etwas, das mir persönlich sehr hilft, um über den Tellerrand zu schauen, und wenn ich durch die oben genannten Schritte gegangen bin: Ich gebe mich einem Moment aus allem frei und übergib mich meiner Inspiration.

Spiel den zweiten Song meiner CD „Timeless“ ab oder lege eine Musik auf, die dich beflügelt. Atme, fühle einfach dein Sein und erlaube dir, dich aus allen Bemühungen und Anstrengungen für einen Moment zu entlassen. Lausche der Musik und lass dich durch sie in die Zeitlosigkeit tragen. Imaginiere, dass sich dein Konflikt gelöst hat. Du musst nicht wissen wie, es ist einfach so. Dehne dich aus dir heraus in die Weite und Stille des Universums aus. Hier gibt es weder Zeit noch Raum. Erlaube dir dich als beseeltes Wesen und in deiner Schöpferkraft zu fühlen. Lass dich von der Zeitlosigkeit tragen, mit der Intention, dass sich in ihr alles von selbst harmonisiert und ausgleicht. Du bist bereit für die Wandlung. Energie sucht immer nach Lösung, wenn wir sie lassen. Übergebe dich dem Nichts, der Leere und der Stille.

Erfinde dich neu

Lass dich dann vom Song „Here I Am“ zurück ins Hier und Jetzt bringen. Atme und imaginiere dich in deiner neuen Rolle. Du bist.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.